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NEUER TERMIN! Circle L „Colored Summer Show”, 2 AQHA/2 APHA Shows
25.09.2020 - 27.09.2020
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Ausschreibung 01.07.20, 23:12 Uhr
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NEUER TERMIN! Circle L "Spring Warm Up", 2 AQHA Shows
29.08.2020 - 30.08.2020
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Ausschreibung 25.06.20, 13:53 Uhr
Nennformular 25.06.20, 13:53 Uhr
TERMIN VERLEGT AUF 2021 ! 30. RIDE OF AMERICA, 4 AQHA Shows
20.07.2021 - 25.07.2021
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24.06.20, 17:36 Uhr
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Fohlensaison: Was tun, wenn die Tierklinik mein Fohlen chipt?

11.06.2020 09:49

Die Fohlensaison für die Züchter ist in vollem Gange. Leider läuft nicht immer alles nach Plan – manchmal kommt es vor, dass ein neugeborenes Pferdekind in eine Tierklinik gebracht werden muss, damit der Start ins Leben gelingt.

Im Zuge der klinischen Untersuchungen sind die Tierärzte der Pferdekliniken gesetzlich verpflichtet, die Fohlen mit einem Mikrochip zu versehen – im Notfall auch ohne das Wissen des Pferdeeigentümers. Kommen die Pferdekinder wohlbehalten aus der Tierklinik in den heimischen Stall zurück, stellen ihre Züchter mit Verwunderung fest, dass ihr Pferd nun bereits einen Mikrochip besitzt. American Quarter Horse-Züchter beantragen jedoch normalerweise ihren Mikrochip bei der DQHA, um mit ihm den Equidenpass-Antrag für ihr American Quarter Horse zu erhalten. Was also tun, wenn das Fohlen bereits durch die Klinikärzte gechipt wurde?

Wenn Züchter einen DQHA Equidenpass mit Tierzuchtbescheinigung beantragen möchten, können sie das auch mit der Chipnummer, die durch den in der Tierklinik gesetzten Chip für das Fohlen registriert wurde. Sie müssen lediglich die Chipnummer mit dem Vermerk, dass der Chip aufgrund eines Notfalls in der Tierklinik gesetzt wurde, der DQHA Zuchtabteilung mitteilen. Auf Basis des bereits gesetzten Chips wird dann der DQHA Equidenpass-Antrag erstellt und, sofern alle sonstigen Voraussetzungen für den Druck eines DQHA Equidenpasses erfüllt sind, an den Fohleneigentümer versendet.

Hinweis zur Transponderbestellung bei der DQHA

An dieser Stelle noch ein Hinweis für alle Züchter, die Transponder bei der DQHA anfordern möchten. Für die Versendung der Transponder und damit des DQHA Equidenpass-Antrags sollten folgende Informationen in der Geschäftsstelle vorliegen:

  • DNA Profile der Elterntiere
  • Zuchtbucheinträge der Elterntiere
  • DNA Profil des Fohlens bei künstlicher Besamung  
  • DQHA Mitgliedschaft des Fohleneigentümers, sofern dieser nicht mehr der Züchter ist
  • Betriebsnummer und Name des Pferdehalters (d.h. des Stallbetreibers, in dem das Fohlen steht)

 

Die DNA Profile dienen dem genetischen Abstammungsnachweis der Tiere und können jederzeit bei einem deutschen Labor, das nach Iso Standard arbeitet, angefordert werden. Die DQHA Geschäftsstelle gibt Eigentümern auf Anfrage gerne Auskunft darüber, ob die vollständigen Unterlagen vorliegen oder nachgereicht werden müssen.


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