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NRW Regio Marl
29.02.2020 - 01.03.2020
45772 Marl

Zeitplan 18.02.20, 13:42 Uhr
Circuit 1: Sun & Fun
03.04.2020 - 05.04.2020
36304 Alsfeld

Ausschreibung 12.02.20, 20:48 Uhr
Nennformular 12.02.20, 20:48 Uhr
Sonstiges 12.02.20, 20:48 Uhr
Sonstiges 12.02.20, 20:48 Uhr
SCCH "Warm Up" 2 fach AQHA Show
28.03.2020 - 29.03.2020
14532 Stahnsdorf

Nennformular 05.02.20, 16:35 Uhr

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FAQs: the current situation (German/English)

12.02.2020 15:10

Liebe Mitglieder,

die aktuelle Situation und vorherrschende Thematik im AQHA/DQHA-Verhältnis wirft natürlich viele Fragen auf. Die am häufigsten gestellten Fragen haben wir für Sie zusammengestellt und versucht, diese vollumfänglich und objektiv auf Fakten basierend zu beantworten. Wir wissen sehr wohl, dass noch mehr neue Fragen zu diesem komplexen Thema aufkommen werden und werden diese FAQs in den nächsten Tagen an dieser Stelle beantworten.

1) Erhält die DQHA jährlich von der AQHA 70.000 US-Dollar Unterstützung?

      Nein. Die AQHA hat bisher jährlich rund $45.000 - 50.000,- an die DQHA zweckgebundene Unterstützung gezahlt (Business Plan Funding). Daraus begleicht die DQHA diverse Ausgaben, z.B. Produktion und Druck des AQHA Handbook in deutschsprachiger Ausführung, Personalkosten im Zusammenhang mit AQHA Services (Registrationen, Transfers…), Unterstützung Reisekosten Richter etc.
Diese Unterstützung deckt bei weitem nicht die entstehenden Kosten.

2) Die DQHA muss das Ursprungszuchtbuch abgeben. Stimmt das?

      Die AQHA fordert die Übergabe des Ursprungszuchtbuchs. Dafür müssten jedoch zuerst die rechtlichen Vorgaben durch die AQHA erfüllt werden, wie z.B. tierzuchtrechtliche EU -konforme Grundsätze, die das AQHA Rulebook in der jetzigen Form nicht hergibt.
Außerdem wird dieser Vorgang nur durch eine Satzungsänderung möglich und muss daher durch die Mitgliederversammlung entschieden werden.

3) Besteht die Möglichkeit, dass die AQHA ein von der DQHA übergebenes Zuchtbuch an einen anderen europäischen Verband übergibt?

      Grundsätzlich ja. Eine Erklärung, dass die AQHA das Ursprungszuchtbuch nicht einfach an einen anderen Verband in Europa weiterleiten würde, lehnt die AQHA nach wie vor ab.

4) Wird die DQHA dann ein Deutsches Quarter Horse eintragen?

      Die DQHA wird nach wie vor nur AMERICAN QUARTER HORSES eintragen, für diese auch nach wie vor die entsprechenden Tierzuchtbescheinigungen ausstellen.
Die Rassestandards, die die DQHA in den Grundsätzen des UZBs festgehalten hat, um die Rasse zu schützen, orientieren sich so weit wie möglich am AQHA Rulebook. Niemand beabsichtigt die Rasse American Quarter Horse zu verändern oder andere Rassen/Pferde einzukreuzen.

Zusammen mit der Führung des Ursprungszuchtbuches ist der Rassename American Quarter Horse in den tiergenetischen Ressourcen der EU für die DQHA eingetragen.

5)   Warum unterschreibt das Präsidium der DQHA nicht einfach die geforderte Vereinbarung über den Datenaustausch?

Es gab schon lange ein Abkommen zwischen AQHA und DQHA mit dem damals zuständigen Treasurer und Executive Director of Operations Trent Taylor. Dieses Abkommen sorgte für einen sicheren und vertrauensvollen Datenaustausch über viele Jahre.

In dem neu aufgesetzten Abkommen sollten auf einmal weder die Pferdeeigentümer (die den Test selbst in Auftrag geben und bezahlen), noch die DQHA, noch die zuständigen Behörden ein Recht bzw. Einsicht an den DNA Markern erhalten.
Dies hätte die Anerkennung als Zuchtverband gefährdet, da die DQHA gesetzlich verpflichtet ist, der aufsichtsführenden Behörde auf Anforderung Einsicht in die DNA Marker zu gewähren.

Hinzu kam, dass die AQHA sich in dem Schreiben vorbehält, bei finanziellen Schäden die DQHA zu verklagen – was nach dem deutschen Vereinsrecht bedeutet, dass der geschäftsführende Vorstand mit seinem Privatvermögen haftet. Natürlich konnte das Präsidium das so nicht unterschreiben. Außerdem sollte der Gerichtsstand in Texas sein.
Zusätzlich war die Deadline so kurz gesetzt, dass keinerlei Rücksprache mit den Mitgliedern möglich gewesen wäre – und da wir nur die Vertreter der Mitgliedschaft und einige Punkte zudem satzungsrelevant sind, waren die Forderungen nicht einzuhalten.
Daraufhin wurde der DQHA der Entzug des Affiliate Status angedroht und das Business Plan Funding (welches schon vereinbarungsgemäß von der DQHA vorgestreckt, verwendet und alle Vorgaben erfüllt wurden) von 2019 einbehalten. Außerdem wurde das DQHA Präsidium in einem Schreiben der AQHA mehrfach des (Daten-) Diebstahls bezichtigt.

6) Will sich die DQHA von der AQHA trennen?

      Die DQHA möchte sich nicht von der AQHA trennen. Die Forderungen, die die AQHA an die DQHA in Hinblick auf Rechte und Eigenbestimmung, wie die grundsätzlichen gesetzlichen Anforderungen, wie eigenes Zuchtbuch, Datenspeicherung, staatliche Kontrollen, genetische Tests und Tierschutzaspekte stellt, fordern von der DQHA eine Entscheidung, eine Suspendierung als Affiliate zu riskieren.

7) Was bedeutet eine Suspendierung als Affiliate für die DQHA?

Das bedeutet, dass die AQHA keinerlei finanzielle bzw. Datenunterstützung mehr anbietet. Zudem wird es untersagt, das Logo oder ähnliches von der AQHA zu nutzen. Die DQHA würde keine Gelder aus dem Education Marketplace Fund für z.B. Horsemanship Camps erhalten. Die DQHA würde keine AQHA Anerkennung für Ihre Turniere erhalten.
Die FEQHA müsste entscheiden, ob deutsche Reiter/Pferde um den Titel der FEQHA Europameisterschaft der American Quarter Horses reiten dürfen.

8) Würde es keine AQHA Shows mehr in Deutschland geben?

      In Deutschland werden fast 80 AQHA Shows (2018:77) abgehalten. Hierzu beantragt der Veranstalter unabhängig von der DQHA die Show in Amarillo, Texas bei der AQHA und liefert dorthin auch die entsprechenden Ergebnisse.

Somit betrifft das erst einmal nur die von der DQHA direkt veranstalteten AQHA Shows. Allerdings hat sich 2019 ganz deutlich gezeigt, dass die AQHA momentan nicht in der Lage ist, die Shows und Ergebnisse zeitnah und korrekt auszuwerten, was schon zu drastischen Problemen bei der DQHA High Point Auswertung führte. Von daher wird die DQHA in 2020 eine eigene Software nutzen, um die Shows selbst auszuwerten.

9) Haben wir ohne die AQHA keine Auszeichnungen mehr?

      Sollte es zu einer Trennung von der AQHA kommen und weniger AQHA Shows in Deutschland durchgeführt werden, liegt es in der Hand der DQHA, ein eigenes Ehrungssystem anhand von DQHA anerkannten Shows zu gestalten. Neben dem erfolgreichen Futurityprogramm kann die DQHA ein eigenes Titelsystem ähnlich dem ROM, Superior, High Point etc. entwerfen, das wiederum als Nachweis zur Leistungszucht zählt. Das wäre ein weiterer Punkt, den die Mitglieder beeinflussen können und mitentscheiden müssen. Zusätzlich gäbe es Spielraum zur Anpassung des Regelwerkes, ab welchem Alter Pferde unter dem Sattel geshowt werden dürfen etc.

10) Doppelte Zahlung und Anfertigung von DNA-Tests: Wie kommt es dazu?

      Die AQHA verlangt für die Erstellung des CoR (Certificate of Registration) vom Eigentümer des Pferdes einen DNA-Test. Liegt dieser vor, stellt die AQHA für den Import des Pferdes in die EU (oder den Import von Zuchtmaterial – Sperma, Embryos) ein Zootechnical Certificate aus. Diese sind bislang leider meist unvollständig. Es fehlen die sogenannten DNA Marker, die zur eindeutigen Identifizierung in der EU und Deutschland benötigt werden. Der Eigentümer des Pferdes kann diesen Fehler nur heilen, indem er einen zweiten Test beauftragt, um die DNA Marker an die DQHA weitergeben zu können, damit sein Pferd eindeutig identifizierbar ist.

Auch zur Erstellung eines Equidenpasses und der Aufnahme eines Pferdes in das DQHA-Zuchtbuch ist die Vorlage der DNA Marker erforderlich. Liefert die AQHA die Marker nicht, muss der Eigentümer sie beibringen, d.h. über einen zweiten DNA-Test. Trotz Zusage ist eine Anerkennung europäischer Labore, wie es z.B. die APHA macht, durch die AQHA bisher nicht erfolgt.

11) Warum stellt die DQHA plötzlich Equidenpässe für American Quarter Horses aus, obwohl diese noch nicht bei der AQHA registriert sind?

      Die DQHA hat die Voraussetzung in ihr Zuchtprogramm und den Grundsätzen des Ursprungszuchtbuchs aufgenommen, dass immer das AQHA CoR (Certificate of Registration) vor Erstellung des Equidenpass vorliegen muss, um der AQHA eine maximale Registrierungsrate zu versichern. Aktuell kann die AQHA auf Grund offensichtlicher interner Probleme diese CoR nicht in angemessener Zeit ausstellen bzw. stellt sie die zur Equidenpasserstellung dringend benötigten Daten (z.B. DNA Markers) weder der DQHA noch den Züchtern selbst zur Verfügung. Die DQHA ist jedoch gesetzlich verpflichtet, einen Equidenpass in einem bestimmten Zeitrahmen zur Verfügung zu stellen, da dieser u.a. für einen Transport (Tierklinik, Verkauf) etc. verpflichtend ist.

Um handlungsfähig zu bleiben, hat sich die DQHA mit ihrer aufsichtsführenden Behörde geeinigt, ab dem 1. Februar 2020 auch ohne CoR Equidenpässe ausstellen zu können.

12) Die AQHA behauptet, dass sie das Ursprungszuchtbuch für American Quarter Horses schon jetzt inne hält – stimmt das?

      Bislang konnte die AQHA noch kein Schriftstück oder einen Bescheid vorlegen, aus dem hervorgeht, dass sie das Ursprungszuchtbuch für die EU wirklich beantragt hat. Zudem konnte die AQHA bislang noch kein dafür notwendiges EU-konformes Zuchtprogramm vorlegen. Die DQHA hat jedoch einen rechtskräftigen Bescheid, dem im Rahmen des Anerkennungsverfahrens von keinem EU-Land widersprochen wurde. Damit hat sie auf unbestimmte Zeit Bestandsschutz für das Ursprungszuchtbuch von AMERICAN QUARTER HORSES in der EU.

Wir können unseren Mitgliedern garantieren, dass es in der EU nur ein AMERICAN QUARTER HORSE geben wird. Dieses kann bei der DQHA einen Equidenpass bekommen oder in den anderen Filialzuchten innerhalb der EU. Allerdings berufen sich viele Affiliates auf den Datenaustausch mit der AQHA als Grundlage ihrer Zuchtarbeit und haben kein eigenes EU-konformes Zuchtbuch, was die Züchter rechtlich und finanziell (z.B. doppelte DNA-Untersuchungen) in eine schwierige Situation bringt, da die AQHA nicht alle erforderlichen Daten zur Verfügung stellt. 

Unser Ziel ist es, weiterhin partnerschaftlich mit der AQHA zusammen zu arbeiten als auch der europäischen und deutschen Gesetzgebung folgen zu können. Die Art und Weise der zukünftigen Zusammenarbeit liegt zunächst bei der AQHA und dann final, bei unseren Mitgliedern, den Züchtern der DQHA.

Ihr Präsidium

 

1. Does the DQHA receive $70.000 funds from the AQHA annually?

No. Up to now the DQHA received around  $ 45.000 – 50.000 earmarked funds from the AQHA annually (Business Plan Funding). These funds are used by the DQHA to pay diverse expenses – e.g. production and print of the AQHA Handbook of Rules and Regulations in German language, personnel costs arising in conjunction with AQHA services (registration, transfers, etc.), support of travel expenses for judges etc. The funds provided by the AQHA do by far not cover the arising costs.

2. The DQHA must render the studbook of origin. Is this true?

The AQHA demands the handover of the studbook of origin. In exchange the AQHA would have to comply with legal requirements, e.g. an animal breeding policy that meets EU-specifications. This is up to now not provided by the AQHA Handbook of Rules and Regulations. In order for the DQHA to render the studbook of origin a change of the DQHA statute is necessary. This can only be decided by a membership meeting.

3. Can the AQHA possibly forward the studbook of origin – rendered by the DQHA – to another European organization?

Basically yes. The AQHA still declines to issue a declaration stating, that the studbook of  origin will not simply be passed on to another European organization.

4. Is the DQHA planning to register a German Quarter Horse?

The DQHA will continue to solely register AMERICAN QUARTER HORSES and still issue the required breeding certificates included in the equine passports.

The breeding standards, recorded by the DQHA in the canon of the studbook of origin, apply as far as possible to the AQHA Handbook of Rules and Regulations – granting the foremost objective: The preservation of the breed.  It is absolutely not meant to change the breed AMERICAN QUARTER HORSE nor is it intended to cross breed with other horses/breeds.

In conjunction with holding the studbook of origin, the breed name AMERICAN QUARTER HORSE - listed within the European animal genetic ressources – is registered with the DQHA.

5. Why does the DQHA executive committee not sign the data exchange agreement?

A longtime agreement between the DQHA and AQHA has existed with the former Treasurer und Excecutive Director of Operations Trent Taylor. For many years this agreement ensured a safe and trustworthy exchange of data.

The new agreement indicates, that neither the horse owner (who ordered and paid for the DNA test) nor the DQHA or responsible authorities have the right to own or access the DNA marker results.

This would have jeopardized DQHA’s approval as a breeding organization. The DQHA is legally obligated to assure unhidered access to the DNA marker to the controlling institution – this would not be convertible

Additionally, the AQHA wants to serve the right to make the DQHA liable for financial damages. With regard to the German law for registered association this means: the DQHA managing board is liable with private assets. Understandably, the DQHA executive committee could not sign such agreement.

Furthermore it was intended that the place of jurisdiction was named Texas.  Added to this, the deadline set by the AQHA did not allow for any consultation with the DQHA membership – making the fullfilment of the request impossible.

As a result the DQHA was threatened to loose its AQHA affiliate staus as well as the Business Plan Funding for 2019 (this was, as agreed, thrust out and used by the DQHA meeting all requirements).

On top, the DQHA executive committee was – severeal times – accused in an AQHA writing of (data) theft.

6. Is the DQHA intending to part with the AQHA?


It is not the intention of the DQHA to part with the AQHA. But the requirements set by the AQHA regarding rights and self-definition, i.e. the basic govermental requirements, meaning own studbook, data collection, governmental controls, genetic tests and animal welfare aspects, force the DQHA to decide, if a suspension as an affiliate is periled.

7. What does it mean when the AQHA terminates the international affiliate  agreement with the DQHA?           

The AQHA will not continue to offer financial or data support. Furthermore it is prohibited to use the AQHA logo or similar ressources. The DQHA would no longer receive support out of the Education Marketplace Fund – this money is for example used for Horsemanship Camps. The DQHA Shows would not get an AQHA approval.

The FEQHA would have to decide if german riders/horses can be awarded FEQHA European Champion of American Quarter Horses.

8. Would there be no more AQHA shows in Germany?

Nearly 80 AQHA shows (2018: 77) are held in Germany. The show management requests the AQHA show approval in Amarillo, Texas and delivers all results to the AQHA – independent of the DQHA. Therefore only AQHA shows organised by the DQHA itself would be affected.

Experiences in 2019 have shown: AQHA currently faces immense problems to process shows and results correctly in reasonable time. This has resulted in drastic problems with the DQHA High Points. Therefore the DQHA will use an own software to process show results in 2020.

9. Will we loose awards without the AQHA?

If the DQHA parts from the AQHA and less AQHA approved shows will be held in Germany, it is in DQHA’s hands to create an own system of awards and prize earning.  Besides the successful DQHA Futurity Programme, it will be feasable to implement an own system – comparable to ROM, Superior, High Point etc. – that also serves as proof of performance testing. This would be an additional point where the members could decide and have influence on. Furthermore an additonal option would be to adjust the rules regarding age of horses, shown under saddle etc.

10. Double payment and production of DNA-Tests: How can this happen?

To issue the CoR (Certificate of Registration), AQHA requires a DNA test provided from the owner of the horse. As soon as this is available, AQHA issues the Zootechnical Certificate for the horse (or for breeding material – semen, embryos) to be imported to the EU.

Previously and unfortunately most times, these forms have been not completely filled out. They are missing the so called DNA marker, which are needed in the EU and Germany to precisely identify a horse or semen shipments. The only way to solve this problem by the owner is, to order a second DNA test, to provide DQHA with the necessary information, to properly identify the horse.

The DNA marker is also necessary to create the equine passport and to include the horse in the DQHA studbook. If AQHA does not supply the markers, the horse owner has to provide the information through a second DNA Test.

Despite the commitment to recognize european laboratories, as i.e. APHA does, AQHA still does not accept them.

11. Why is DQHA now issueing Equine Passports for American Quarter Horses, although they are not registered with AQHA yet?

To guarantee AQHA a maximum registration rate, DQHA added in their breeding programm and the principles of the studbook of origin the following requirement: To issue an Equine Passport, it is mandatory to have the horse registered with AQHA first. At the moment, AQHA is not able, due to internal problems, to issue the CoR in a timely manner. DQHA is obliged by law, to issue Equine Passports in a certain time frame, because the document is mandatory, if the horse is transported (clinic, sale etc.).

To stay able to act, DQHA agreed with their competent authority, to issue Equine Passports without CoR beginning february 1st, 2020.

12. AQHA states that they already hold the studbook of origin for American Quarter Horses- is this correct?

So far AQHA was not able to provide a written document or administrative notice, which states AQHA has applied to hold the studbook of origin for the EU.

Furthermore AQHA has not presented yet a necessary breeding program which is conform with EU-law. DQHA has a legally valid document, which has been applied through an official recognition process, where no EU country contradicted on. Because of that, DQHA has a preservation of the status quo to hold the studbook of origin for American Quarter Horses for an indefinite period in the EU.

We can guarantee our members, that there will be only one American Quarter Horse in the EU. Which can receive an Euqine passport issued by DQHA or any other recognized  daughterstudbooks within the EU. However many affiliate refer to the data exchange with AQHA as the basic for their breeding work and have no own EU valid studbook, which brings the breeders legally and financially  (i.e. double DNA tests) in difficult situations, because AQHA supplies not all necessary data.

Our goal for the future is to work on an ongoing fair partnership with AQHA. The way of the future collaboration depends at the moment on AQHA and then finally on our members, the breeders of DQHA.

Ihr Präsidium


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